Vertrauen

Sie: Ich vertraue dir nicht!
Er: …und das nach all den Jahren.

 

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Was ist vertrauen?

Vielleicht hast du schon Erfahrung damit gemacht, dass dir eine wichtige Person gesagt hat, dass sie dir nicht vertraut. Fühlt sich nicht gut an, oder?
Aber wieso reagieren Menschen so? Die Frage lässt sich ganz leicht beantworten. Viele verstehen die Bedeutung dieser Eigenschaft nicht. „Ich könnte meine Seele in deinen Händen legen.“ Haben wir alle schon Mal gehört. Und genau hier scheitert es an der Definition. Man sollte Dinge in Maßen genießen. Wieso sollte ich jemandem meine Seele anvertrauen, und dass obwohl ich weiß, dass sie in meinen Händen am besten aufbewahrt ist.
Jeder Mensch hat eine gute und eine schlechte Seite. Nun, stelle man sich vor, dass die schlechte Seite die Führung gewinnt. Gehen wir einen Schritt weiter. Nun, stelle man sich vor, dass eine „Seele“ in seinen Händen liegt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dem Besitzer der Seele etwas Schlechtes widerfährt ist hoch.
Wie man sieht, sollte dieser Satz nur in den Filmen verwendet werden. In der Wirklichkeit spielen sich die Dinge anders ab.

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Die 2 Arten des Vertrauens

 

Selbstvertrauen

Bevor man auf andere schaut, sollte man in den Spiegel sehen. Du bist für dich die wichtigste Person auf dieser Welt!
Um an seine Fähigkeiten und seinem Handeln vertrauen zu können, muss man zuerst auf die gute eigene Absicht vertrauen. Hat man das geschafft, ist es irrelevant welche Resultate aus seinen Fähigkeiten/Taten folgen. Man braucht sich auch dafür nicht zu schämen, denn wie man selbst weiß, war die gute Absicht da.

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An das Gute im Menschen vertrauen:

Sobald du ein Gespräch mit jemandem führst, sollte schon dein Vertrauen an das Gute in ihm vorhanden sein. Es ist vollkommen irrelevant, wie lange du die Person kennst. Wichtig ist, dass man weiß, dass jede Person eine gute Seite hat, und dass jeder eine Chance verdient.

Doch was passiert, wenn mein Vertrauen missbraucht wird?
Am besten ist es, wenn man im Inneren Verständnis für das Handeln des anderen zeigt. Versteht man es nicht so akzeptiert man die Situation. Diese Einstellung dient hauptsächlich dir! Du bleibst mit dir selbst im Reinen, und was gibt es schöneres als das? Du zeigst außerdem der Person die dich enttäuscht hat, dass deine Güte unendlich groß ist.
Verständnis/Akzeptanz ≠ Dummheit:
Wenn du Verständnis oder Akzeptanz gezeigt hast, dann sollte man nicht den selben Fehler noch einmal machen und der Person wieder vertrauen.
Ausnahmen gibt es aber! Wie wir wissen macht jeder Mensch Fehler. Das macht uns ja zu Menschen. Wenn sich die Person ernsthaft entschuldigt und um Vergebung bittet dann sollte man vergeben. So tust du dir und der anderen Seite einen Gefallen. Man sollte nicht vergessen, dass man selbst nicht fehlerfrei lebt.

 

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Autor: InnerStrength
Veröffentlicht: 20.02.2018
FB-Page: Inner Strength

 

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