Beziehung – verstehen und damit umgehen können!

Oft hört man von dem Umfeld, dass man eine Beziehung anfängt, um glücklich zu werden. In einer Studie die in Harvard für 75 Jahre durchgeführt wurde, hat man dieselben Personen für diese Zeitspanne jährlich gefragt, was für sie das Glück symbolisiert. Die Antwort für 75 Jahre lang war bei den meisten „die Beziehung“. Diese Menschen schafften es das Glück mit dem Partner für diese Zeit zu finden und zu behalten.
Doch was unterscheidet diese Menschen, von den anderen die unglücklich in einer Beziehung sind, wenn jeder eine Beziehung anfängt, um glücklich zu sein?

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Zuvor eine Geschichte die diese Problematik genauer verdeutlicht:
Es war einmal ein Mann der es liebte Fisch zu essen. Die Liebe machte sich deutlich, als er für ein ganzes Jahr tagtäglich Fisch aß. Sein bester Freund hatte die Nase voll, immer  mit ihm Fisch essen zu gehen. So fragte er den „Fischliebhaber“: „Wieso isst du jeden Tag Fisch?“
Er gab als Antwort: „Ich liebe Fische!“
Der Freund blieb für eine kurze Zeit still und sagte schließlich: „Deswegen tötest du jeden Tag einen Fisch uns isst ihn? Liebst du den Fisch oder liebst du dich selbst?“

ffeb82c55b63a8a0027c5067d931bfcc.jpgEs stimmt, dass eine Beziehung zum Glück führt. Jedoch muss man diese Aussage aus der richtigen Sichtweise betrachten. Wenn man mit einem leeren Becher zum Partner geht und jedes Mal von ihm verlangt ihn aufzufüllen, führt dies zum „Glück“ (welches zu Problemen führt).
Man ist glücklich, weil man sich selbst glücklich gemacht hat! In einer Beziehung geht es nicht um das Nehmen, sondern um das Geben.
„Wenn der andere glücklich ist, so bin ich es auch“ – ist diese Einstellung denn nicht viel besser?
Man sieht, dass man keine Beziehung anfangen sollte, um die eigenen Probleme zu lösen und die Bedürfnisse zu befriedigen. Wenn man ungelöste Probleme und unbefriedigte Bedürfnisse hat, ist man für eine Beziehung noch ziemlich unreif. Wie gesagt: „Wenn der andere glücklich ist, so bin ich es auch.“ Daraus folgt, dass der Becher voll sein muss, um dem Partner etwas bieten zu können. Hier ist nicht von der finanziellen Lage die Rede – natürlich ist sie auch von Bedeutung. Viel wichtiger ist aber, ob man psychisch und emotional dafür bereit ist, für den Partner da zu sein!

Was besagt nun dieses „Becher – Beispiel“? Darf ich etwa keine Hilfe verlangen?
Wenn man Schmerzen hat, so ist man die einzige Person die sie verspürt. Man weiß ganz genau wo es weh tut. Jeder kann seine Probleme nur alleine lösen. Der Partner dient lediglich zur Unterstützung. Probleme helfen uns zu wachsen. Aus dem Grund ist es wichtig auf eigenen Beinen zu stehen und zu versuchen sie selbst zu lösen.

 

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Erwartungen in einer Beziehung

 

Erwartungen bestimmen von vielen Menschen die Wege die sie einschlagen. Oft sind Erwartungen für unsere schlechte Stimmung verantwortlich  – denn es läuft nicht so wie es laufen sollte! In einer Beziehung geht man mit der Erwartung hinein, dass man glücklich und dass alles leichter sein wird. Man hat natürlich das Recht sich diese Ziele zu setzen. Jedoch darf man nicht davon ausgehen, dass eine Beziehung etwas Leichtes sein wird. Eine Beziehung ist harte Arbeit bei der man oft nachgeben muss, damit man vorankommt.
Die eigenen Grundprinzipien müssen aber klar für die Person selbst und für den Partner feststehen.
Beispiel: Das man immer zueinander ehrlich ist.
Hier kann man auf dieses Prinzip vertrauen, dass es von beiden Seiten erfüllt wird. Man kann eine Erwartungshaltung dazu bilden! Meistens ist es aber in der Beziehung so, dass man Geben muss ohne die Erwartungen zu haben etwas zu bekommen.

Wie die Frau denkt und wie der Mann denkt

 

Frau:
Der Mann fährt das Auto und die Frau sitzt am Beifahrersitz. Nach einer langen Fahrt fragt ihn die Frau, ob er eine WC – Pause einlegen will. Er erwidert mit einem „Nein“ darauf. Die Frau ist ziemlich wütend.

Mann:
Wir befinden uns in der Universität. Ein Mädchen spricht einen Jungen an, ob er mit ihr am morgigen Tag zu Mittag essen gehen will. Er antwortet mit einem „Nein“. Die Frau ist ziemlich verletzt

Obwohl beide Geschlechter Menschen sind, ist es erlaubt zu sagen, dass beide nicht vom Planeten Erde stammen. Sie sind gleicht aber doch so verschieden.
Im Frauenbeispiel hat der Mann nicht verstanden, dass die Frau selbst eine WC – Pause gebraucht hat. Sie drückt sich nicht direkt aus!
Im Männerbeispiel hat die Frau verstanden, dass der Mann kein Interesse zeigt. Jedoch konnte sie nicht wissen, dass er zu Mittag keine Zeit hatte. Der Mann hat sich einfach direkt ausgedrückt.

 

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Wenn man die Sprache des anderen versteht, lassen sich viele Beziehungsprobleme vermeiden.

Es ist aber von enormer Bedeutung, dass beide Seiten Schritte auf den anderen zu machen. Es ist sinnlos, wenn sich nur einer die Mühe macht!

Können beide Geschlechter gleich viele Schritte machen? Nein! Vorhin wurde ja erwähnt, dass man das meiste ohne Erwartungen machen soll. Man macht nicht einen Schritt, damit der andere auch einen macht. Man macht Schritte aus Liebe.
Folglich muss einer mehr Schritte machen als der andere – die Rede ist vom Mann.

Wieso muss der Mann nachgeben?

  • Er ist das stärkere Geschlecht. Folglich muss er sich um seine Blume kümmern.
  • Frauen müssen viel mehr durchmachen als Männer (Bsp.: Kindergebären, Tage etc.). Deshalb muss er aus Liebe nachgeben.
  • Frauen haben mehr Arbeit als die Männer zu verrichten. Im Arbeitsplan des Mannes steht meistens nicht mehr als seine Arbeit und ein bisschen Hausarbeit drinnen.
    Die Frau hingegen macht, abgesehen von der Arbeit außerhalb des Hauses, die Hausarbeit mit allem was dazugehört. Die Erziehung der Kinder liegt größtenteils in der Verantwortung der Frau, weil Kinder eine stärkere Bindung zur Mutter entwickeln.

 

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Viele Männer geben aufgrund einer guten Frau von alleine nach. Sie wissen, dass solch eine Person eine Rarität in der heutigen Zeit ist.

Die Sprache des anderen verstehen:

  • Führt zur Problemvermeidung!
  • Man bleibt offen gegenüber neuen Sichtweisen! Man entdeckt folglich eine neue Welt und das führt dazu, dass sich der eigene Horizont erweitert!

 

Autor: Innerstrength
Veröffentlicht: 24.05.2018
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