Bücher

Geschichten wurden seit Beginn der Menschheit verwendet um Lehren weiterzugeben. In unserer heutigen Zeit hat sich das so weit entwickelt, dass jegliche Moral in jenen fehlt. Die Moral ist unser Grundfundament auf dem wir alles aufbauen. Denn durch sie bilden wir unsere Prinzipien, unsere Sichtweisen und unsere Denkweisen.

Der 1. Teil:

„Der Kampf im Inneren: Die Stimme der Vernunft“ ist weder ein langweiliger Ratgeber, noch ein Roman der eine sinnlose Geschichte beinhaltet. Der Autor verdeutlicht wie wichtig es ist Prinzipien zu haben, auch wenn man dabei alleine gegen die Strömung schwimmen muss. Er zeigt, dass die Wahrheit, jene die aus dem Inneren kommt, ein Leben lang unverändert bleibt. Im Gegensatz dazu verändert sich Recht mit der Zeit.

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Die Geschichte, zwischen den zwei Brüdern, hebt den tugendhaften Charakter hervor, den man in der heutigen Zeit kaum mehr findet. Es werden Übungen geschildert, die helfen sollen, jene Charaktereigenschaften gedeihen, stärken und stabilisieren zu lassen. Natürlich sind diese Übungen nur als Orientierungslinie gedacht, da die Anzahl der Richtungen zum erfüllenden Weg für jeden Individuum unterschiedlich ist.
Fehler sind im Leben erwünscht! Richtig gelesen, erwünscht. Fehler sollten uns zur Einsicht und Erkenntnis führen, die als Folge daraus uns zu einem besseren Menschen machen.

Themen:

  • Welche Charaktereigenschaften sind von enormer Bedeutung? Wie kann ich sie entwickeln?
  • Die Tugendhaftigkeit!
  • Der Einfluss von Bücher und Geschichten auf uns!
  • Kann man zu einem besseren Menschen werden? Wenn ja, wie?
  • Sind innere Werte zum Überleben notwendig?
  • Wie sind verschiedene Sichtweisen/Denkweisen auszulegen?
  • Die Toleranz gegenüber das Neue!
  • Führen Kriege zu einer Lösung?
  • Gibt es ein ideales Regierungssystem?

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Link:

Der Kampf im Inneren: Die Stimme der Vernunft

 

 

 

 

 

 

 

Der 2. Teil:

„Der Kampf im Inneren: Der erzwungene Weg“ – Akram Satea

„Der Kampf im Inneren: Der erzwungene Weg“, ist der zweite und letzte Teil dieser Geschichte. Im Gegensatz zum ersten Teil, wird hier auf negative Charaktereigenschaften eingegangen. Menschen tendieren schneller zu lernen, wenn man Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln schildert. Es wird auf Phänomene eingegangen, die meist für den Menschen unverständlich sind. Oft führen diese im Inneren zu einem Ungleichgewicht. Die Geschichte von Agir und Cadawig soll zeigen, wie man lernt zu akzeptieren.

Themen:

  • Kann der Kampf zum Frieden führen?
  • Wann sollte man kämpfen? Und ist der Krieg an sich die beste Lösung?
  • Welche Grundprinzipien sollte ein Staat haben?
  • Ist das Unerklärliche doch nicht so unerklärlich?
  • Welche Auswirkungen hätte eine Vereinigung? – Was ist der richtige Weg? Gibt es ihnCover Pfau

Link:

Der Kampf im Inneren: Der erzwungene Weg

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